Tagesordnungspunkt

TOP Ö 3: Sachstandsbericht Medienausstattung Schulen

BezeichnungInhalt
Sitzung:24.10.2019   DME-18-0002 
Beschluss:zur Kenntnis genommen
Vorlage:  DS-18-0380 
DokumenttypBezeichnungAktionen
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Verwaltungsangestellter Alfons Echtermann nimmt zunächst auf die Sitzungsvorlage DS-18-0380 Bezug und unterrichtete die Ausschussmitglieder über den aktuellen Sachstand  zum Digitalpakt.

 

Echtermann informierte die Ausschussmitglieder darüber, dass die letzten Anträge im Rahmen des Digitalpakts am 16.05.2023 gestellt werden könnten. Der Förderzeitraum ende am 31.12.2024.

 

Stellvertretendes Mitglied Andreas Windhaus regte an, die WLAN-Ausstattung an der Oberschule weiter voranzutreiben und entsprechende Endgeräte anzuschaffen. Mitglied Matthias Windhaus regte Jahresgespräche mit den örtlichen Schulen an, in denen Themen wie Wartung/Support und die Anschaffung von Geräten erläutert werden könnten.

 

Verwaltungsangestellter Alfons Echtermann teilte daraufhin mit, dass im Rahmen von Support und Wartung das Ziel eine gemeinsame Ausschreibung über den Landkreis Vechta sei.

 

Matthias Windhaus stellte die Frage in den Raum, welche Vorgaben es zu aktiven Panels etc. gebe. Es sei schon jetzt vorhersehbar, dass die Kommunen nach dem Abschluss der Förderperiode ab 2024 nachfinanzieren müssten. Windhaus regte des Weiteren an, u. a. beim Landkreis Vechta nachzuhaken, wie es „laufen könne“.

 

Mitglied Wulf Schwarte teilte in Bezug auf die beiden Grundschulen die Ansicht, dass es unumgänglich sei, beide Schulen in gleicher Art und Weise auszustatten.

 

Mitglied Blömer war der Ansicht, dass es von Vorteil sei, wenn die Anschaffung zentral über den Landkreis Vechta nach Vorgaben der Schulen vorgenommen werde. Verzögerungen bei der Anschaffung durch den LK seien dabei unbedingt zu vermeiden. Die Frage sei, ob künftig für den Umgang mit anzuschaffender Technik auch Fortbildungen in den Schulen eingeplant würden. Der Kauf von Technik sei die eine Seite; der Umgang damit die andere Seite.

 

Verwaltungsangestellter Echtermann teilte mit, dass die Kinder bei Einsatz neuer Technik natürlich eine Einweisung bekämen. So sei dies beispielsweise mit der Einführung von iServ in der Oberschule der Fall.

 

Stellv. Mitglied A. Windhaus vertrat die Meinung, dass grundsätzlich nur das angeschafft werden solle, was die jeweilige Schule sich vorstelle. Die Schulleiter sollten ein Signal bekommen, dass bzw. ob das Konzept entsprechend umsetzbar sei.

 

Auch Mitglied Tanja Ruhe wies nochmals darauf hin, dass es eine pädagogische Seite wie eine technische Seite gebe, die berücksichtigt werden müsse. Sie schloss die Frage an, ob bereits festgelegt sei, welche Technik für die Kinder angeschafft werden soll.

 

Mitglied Blömer äußerte schlussendlich Zustimmung zu den Äußerungen von Andreas Windhaus in Bezug auf die Anschaffung.